Inverter defekt

15.08.2018

Störung Elektromotor

Zehn Tage nach Ende der Garantie auf den Antriebsstrang gibt der Inverter/Gleichrichter meiner ZOE seinen Geist auf. Ich strande unterwegs und muss mich ein weiteres Mal abschleppen lassen. Und dann kommt’s ganz dicke…

STOP Störung Elektromotor

Am 21. Juni 2018 besuche ich Verwandte im Harz. Auf dem Rückweg setzt kurz hinter Wernigerode beim Beschleunigen plötzlich für einen Moment der Motor aus. Im Display erscheint die Meldung „STOP Störung Elektromotor“. Ich nehme instinktiv den Fuß vom Strompedal und die Meldung verschwindet. Danach kann ich normal weiterfahren. Hm.

Keine fünf Minuten später bei der Auffahrt auf die B6 dasselbe Phänomen noch einmal. Oha. Ich beschleunige daraufhin statt per Pedal mit dem Tempopiloten. Kein Problem. Sehr seltsam.

Als nächstes bemerke ich, dass sich das Bremsen anders anfühlt. Ich muss stärker auf das Bremspedal treten als gewohnt, und im Display werden nur 11-13kW Rekuperationsleistung angezeigt. Normalerweise sollten es 20-40kW sein. Nun werde ich langsam unruhig, das sind mir entschieden zu viele Merkwürdigkeiten. Aber erstmal fahre ich weiter, ich will ja heute noch nach Hause kommen.

In Salzgitter lade ich bei ALSTOM mit 43kW von 20-91% SOC ohne Probleme. ZOE zeigt nach dem Laden allerdings nur knapp 120km Reichweite an, das ist niedriger, als mit diesem Ladestand und auf Grund meiner vorherigen relativ sanften Fahrweise zu erwarten ist.

Noch ungefähr 80km bis nach Hause. Ich biege von ALSTOM kommend auf die „Industriestraße Mitte“ ein Richtung A39 und komme ca. 1km weit. Dann: „STOP Störung Elektromotor“, und der Motor setzt nach dreimaligem Stottern nun endgültig aus.

Ich lasse ZOE ausrollen. Der Schwung reicht noch bis zur nächsten Ausfahrt Watenstedter Str. Dann stehn wir da, ZOE und ich und die rot leuchtende Fehlermeldung.

ZOE defekt in Salzgitter

Assistance die zweite

Das muss alles ein schreckliches Missverständnis sein. Ich wollte mich doch nicht beschweren über zu wenig Abenteuer, ich schwöre! „Wir wollen hier keine Abenteuer, vielen Dank!

Zum zweiten Mal in diesem Monat muss ich die Assistance anrufen und mich abschleppen lassen. Neulich in Hamburg und jetzt in Salzgitter.

Diesmal klappt es wenigstens deutlich besser. Die Hotline ist relativ gut zu erreichen (ich muss sie im Laufe der Aktion mehrmals anrufen, um Mietwagen-Formalitäten zu klären) und der Abschleppwagen hat zwar einen ziemlich weiten Anfahrtsweg, ist aber nach einer guten halben Stunde vor Ort.

Während ich warte, schläft ZOE ein, und als ich sie aufwecke, ist die Fehlermeldung weg. Ich fahre testweise ein paar Meter, das geht. Ich werde noch verrückt hier. Aber irgendwas ist ja doch faul und ich will unter diesen Umständen auf keinen Fall weiterfahren. Außerdem ist der Abschlepper bereits unterwegs.

ZOE wird zunächst nach Braunschweig gebracht, um von dort am nächsten Tag in eine ZE-Werkstatt nach Hannover transportiert zu werden. Das ist ein sehr nettes Entgegenkommen, denn normalerweise werden defekte ZOEs nur zur nächstgelegenen ZE-Werkstatt geschleppt. Hannover ist für mich hingegen „dichte bei“. Danke dafür.

Damit ich einen Mietwagen bekomme, benötigt der Sixt-Notdienst eine Kostenfreigabe durch Renault. Schon während der Fahrt im Abschleppwagen rufe ich die Assistance noch einmal an und  bitte sie, diese an die entsprechende Firma zu faxen. Als wir ankommen, ist noch keine Freigabe da. Ich warte eine Viertelstunde und rufe dann wieder an. Anscheinend haben sie das Fax irgendwoanders hin geschickt. Ich reiche mein Handy an einen Mitarbeiter des Notdienstes weiter. Sollen sich die Fachleute untereinander verständigen.

Die Kostenfreigabe soll nun per E-Mail geschickt werden. Gespannt blicken wir alle auf den Monitor und tatsächlich geht kurz darauf eine Mail ein. Der Notdienst-Mitarbeiter will sie ausdrucken, das klappt aber nicht. Anscheinend ist das PDF für den Druck gesperrt. Ohne Ausdruck keine Akzeptanz der Kostenübernahme. Der Notdienst-Mitarbeiter bleibt hart. Der Assistance-Mitarbeiter ist nun leicht überfordert. Das noch immer andauernde Telefonat droht jetzt ergebnislos zu mäandern. Ich schalte mich ein und vergewissere mich beim Notdienst-Mitarbeiter noch einmal, dass sie hier ein Faxgerät haben. Haben sie. Nun, dann könne er sich die Freigabe doch wie ursprünglich geplant faxen lassen. Krasse Idee. Fünf Minuten später ist das Fax da und wird akzeptiert.

Ich unterschreibe noch weiteren Papierkram und kann dann endlich den Mietwagen in Empfang nehmen. Ein Verbrenner, Opel Corsa mit ziemlich ruppiger Automatik. Eine Stunde später bin ich zu Hause.

Aber das war nur das Präludium.

Diagnose I

Am nächsten Tag wird die ZOE von Braunschweig nach Hannover gebracht. Es ist ein Freitag, und mehr tut sich an diesem Tag auch nicht. Den Mietwagen habe ich erst einmal für 5 Tage. Aber so richtig entspannt bin ich nicht. Am Ende der darauffolgenden Woche wollen wir in den Urlaub fahren, natürlich mit unserer ZOE. Ob sie bis dahin repariert ist?

Am Montag fahre ich zur Werkstatt und spreche mit einem sehr netten Kundenbetreuer. Die Werkstatt ist keine kleine in Hannover, aber sie haben trotzdem nur einen einzigen ZE-Techniker, und der hat ziemlich viel zu tun gerade. Sie werden tun, was sie können.

Am Mittwoch telefoniere ich mit der Werkstatt, um mich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Also sie hätten den Motor durchgemessen und die Messwerte zur Auswertung an Renault übermittelt. Jetzt warteten sie auf Antwort. Ich verstehe: Irgendwas ist, aber sie wissen nicht, was.

Ob sie es für realistisch halten, dass die ZOE bis Freitag Abend repariert werden könnte? Eher nicht. OK, das hatte ich schon befürchtet. Also muss ich mich um eine Alternative für den Urlaub kümmern.

Ich frage, ob mir die Werkstatt für den Urlaub einen günstigen Leihwagen zur Verfügung stellen könne, vorzugsweise eine ZOE. Der Kundenbetreuer verspricht, sich zu erkundigen. Erstmal verlängert er für mich bei Renault meinen aktuellen Leihwagen um weitere 11 Tage. Sehr nett. Das reicht zwar nicht für den Urlaub, aber für den Rest der Woche bleibe ich schonmal mobil.

Urlaubslösung

Wir überlegen. Ohne Auto in den Urlaub zu fahren ist kaum praktikabel. Wir treffen uns in Österreich mit Freunden, die von anderswo mit dem Zug anreisen. Neben unserem haben wir auch einen Großteil ihres Gepäcks dabei. Im Urlaub müssen wir auch mobil sein, um z. B. Lebensmittel für 2 Wochen in unsere abseits gelegene gemietete Almhütte transportieren zu können. Auto ist also ein Muss.

Wir wissen nicht, ob unsere ZOE vielleicht (hoffentlich!) während unseres Urlaubs fertig wird. Über die Mobilitätsgarantie bekommen wir ja nur einen Leihwagen für zunächst 5 Tage, freundlicherweise inzwischen verlängert um weitere 11. Aber wir müssten ihn dann mitten im Urlaub wieder abgeben, vermutlich in Deutschland. Sehr unpraktisch. Also entscheide ich mich, den aktuellen Leihwagen vorzeitig zurückzubringen und für den gesamten Urlaub zunächst einen anderen auf eigene Kappe zu mieten. Dann können wir später schauen, wie wir das kostenmäßig auseinanderklamüsern.

Ich schaue im Internet, ob es mittlerweile Elektroautos zu mieten gibt. Ein Hyundai Ioniq Elektro wäre schön, oder auch ein neuer Nissan Leaf. Im Raum Hannover finde ich nichts für uns Bezahlbares. Ein Tesla für 3 Wochen würde uns in Armut stürzen.

Mittlerweile hat sich auch herausgestellt, dass wir über die Werkstatt keinen Leihwagen für den Urlaub in Österreich bekommen können, weil die nur in Deutschland versichert sind.

Ich schaue daher in den gängigen Vergleichsportalen und finde über einen Drittanbieter ein relativ günstiges Mietwagen-Angebot bei Europcar: Klasse „CWAR“ (Kompaktklasse, Kombi, Automatik, Klimaanlage) für 24 Tage inkl. 7.200 Freikilometern und Rundum-Sorglos-Versicherungspaket für 586,- €. Österreich? Kein Problem, kostet nur einmalig 15,- € Aufpreis.

Die dunkle Seite der Macht

Wie sich bei der Abholung unseres Mietwagens herausstellt, ist es ein nagelneuer Opel Astra Sports Tourer Turbo mit nur 2.000km auf dem Tacho.  Ein Benziner mit Automatik und etwas Schnickedöns. Navi z. B., nicht selbstverständlich, aber für uns ganz wichtig. So müssen wir nicht mit Handy oder Tablet hantieren.

Opel Astra Sports Tourer Turbo

Ich gebe es nicht gern zu, aber ich bin angenehm überrascht. Klar, ein Verbrenner geht gar nicht. Aber dieser hier ist wirklich erstaunlich leise, bequem, hat eine sehr sanft schaltende Automatik, viel Platz und verbrauchte auf der Autobahn bei einem 100er Schnitt nur 5,5l/100km. Auf dem Rückweg kamen wir mit einer Tankfüllung von Kitzbühel bis nach Hannover, und da war dann immer noch ein Reichweitenrest so groß wie mit einem Drittel Akkuladung bei der ZOE. Aber für eine Tankfüllung Sprit latzten wir auch mal eben mehr als 60,- € – mit der ZOE hätten wir auf dem gesamten Hin- und Rückweg noch immer kostenlos laden können. Und wenn wir mit dem Verbrenner unterwegs Pausen machten, fühlte es sich sehr merkwürdig an, nicht gleichzeitig zu laden. Hatte irgendwie etwas von nicht richtig genutzter Zeit. 😉

Keine Angst, Freund*innen der Elektromobilität, ich wechsle nicht auf die dunkle Seite zurück. Obwohl ich da gerade mächtig geprüft werde…

Diagnose II

Kurz vor unserer Abreise in den Urlaub rufe ich nochmal in der Werkstatt an, um mich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen. Offenbar gab es inzwischen einiges Hin und Her von Messergebnissen und Renault-Anweisungen. Es könne sein, dass der Motor defekt sei. (Motor defekt? Der wurde doch erst vor 2 Jahren getauscht?) Eine Reparatur würde 4.500,- € kosten… Sie würden sich melden, sobald sie etwas Definitives wüssten. Ich beschließe auf der Stelle, den Betrag überhört zu haben.

Ab in den Urlaub!

Diagnose III

Zu Beginn unserer zweiten Urlaubswoche ruft mich der Kundenberater der Werkstatt an. Sie wüssten nun, was das Problem sei: Der Gleichrichter (Inverter) wäre defekt und müsse getauscht werden. Die gute Nachricht sei, das würde nur etwa 3.500,- € kosten. Netto. Ich sitze gerade vollkommen entspannt in 1.700m Höhe auf einer Bank vor unserer Almhütte in grandioser Alpenkulisse und diese Info ist so unwirklich, dass sie von mir abperlt wie der Morgentau von den Blüten der Almwiesen. Wat kost so’n Inverter? Drei Euro, dreitausend Euro, dreißigtausend Euro… Ein klarer Bergbach gluckst vor sich hin, Schmetterlinge landen auf meiner Hand, Kälber muhen, Murmeltiere pfeifen und am Bergmassiv gegenüber soll ab und zu ein Zwölfender äsen.

PEB / Inverter

Nach dem Urlaub recherchiere  ich ein bisschen, um mir ein Bild zu machen. Der Inverter/Gleichrichter ist Teil des Power Electronic Block (PEB), also der Leistungselektronik. Der PEB sitzt in der Mitte des Motorblocks:

ZOE Motorblock
ZOE Motorblock (Quelle: Renault)

Hier nochmal der PEB als einzelnes Modul (auf dem Bild mit der Unterseite nach oben):

ZOE PEB
ZOE PEB (Quelle: https://canze.fisch.lu/peb-picture/)

Ich frage mich natürlich: In diesem Modul können ja nicht alle Bauteile kaputt gegangen sein. Trotzdem wird das ganze Modul getauscht, für einen Betrag, der über ein Drittel des aktuellen Restwerts meiner ZOE ausmacht. Das ist doch irre. Was kommt als nächstes: kompletter Fahrzeugtausch, wenn ein Blinker ausgefallen ist?

10 Tage drüber

Unsere ZOE ist EZ 06/2013. Garantie auf die Antriebskomponenten – zu denen der Inverter gehört – gibt es 5 Jahre. Die Werkstatt hat nochmal im System nachgeschaut: Sie lief genau 10 Tage vor dem Defekt ab. Sauberes Timing. 🙁

Mein Kundenberater stellt bei Renault einen Kulanzantrag. Bevor da nicht eine Entscheidung vorliegt, erteile ich keinen Reparaturauftrag. Erst will ich wissen, was an Kosten auf mich zu kommt.

Alternativen

Mittlerweise dürfte es etliche ZOEs Bj. 2013 geben, die verunfallt sind. Ich strecke meine Fühler nach einem gebrauchten Inverter aus. Ein niederländisches Gebrauchtteileunternehmen offeriert mir einen für 2.000,- €.  Mein ebenfalls ZOE fahrender Nachbar schickt mir einen Link zu einem wesentlich interessanteren Angebot: ein kompletter, passender ZOE-Motorblock inkl. Inverter für nur 900,- €, allerdings ein paar hundert Kilometer entfernt. Ich brauche nur den Inverter, aber wenn der nur mit Motorblock zu haben und dennoch das ganze deutlich preiswerter ist, warum nicht. Die restlichen Komponenten werde ich bestimmt anderweitig wieder los.

Bevor ich jedoch dazu komme, einen möglichen Transport des Motorblocks zu planen, beendet die Werkstatt alle alternativen Ersatzteilbemühungen mit dem Statement, sie würden prinzipiell keine gebrauchten Hochvoltkomponenten einbauen, das wäre ihnen zu heiß.

So bin ich auf Gedeih und Verderb Renault und seinen teuren Ersatzteilen ausgeliefert. ZE-Werkstätten wollen keine Gebrauchtteile einbauen und andere dürfen und können wahrscheinlich auch gar nicht. Know-How ist die eine Sache, eine andere ist: Komponenten wie der PEB (Power Electronic Block) sind offenbar auf das jeweilige Fahrzeug codiert und Teil der Wegfahrsperre. Die kann man dann nicht so einfach gebraucht einbauen.

Nachtigall, ick hör dir trapsen.

Sonderkulanz

Bleibt die Hoffnung auf eine Kulanzregelung. So kurz nach Garantieende sollte Renault einem early adopter wie mir doch noch spürbar entgegenkommen können.

Bei den Kulanzverhandlungen gibt es einen unerfreulichen ersten und einen erfreulichen zweiten Teil. Ich kürze das hier mal ab.

Letztlich erweist sich Renault Deutschland tatsächlich als sehr entgegenkommend und großzügig und übernimmt ca. 70% der gesamten Reparaturkosten.

Vielen Dank, das ist nicht selbstverständlich und ich weiß es wertzuschätzen! Schön, dass Renault mich hier nicht hängen lässt.

Das Rumpeln war gerade der Stein, vom Herzen gefallen, wissenschon. 😉

Batteriemiete

Am 25.07. steht ZOE bereits über 4 Wochen in der Werkstatt. Die monatliche Batteriemiete (bei mir 79,- €) läuft indessen weiter. Ich rufe die Renault-Bank an, um ein Aussetzen der Batteriemiete für die Dauer der Reparatur zu beantragen.

Die Renault-Bank verweist mich an den Renault-Kundenservice. Ich schreibe eine E-Mail und bitte um Prüfung und Erstattung der Batteriemiete für die Zeit des Werkstattaufenthalts meiner ZOE. Recht und billig, sollte man meinen. Ich kann die Mietsache ja derzeit nicht nutzen.

Am 30.07. erhalte ich einen Brief(!) von der „DIREKTION KUNDE Abteilung Kundenbetreuung“ der Renault Deutschland AG, datiert vom 25.07.:

„… Leider müssen wir Ihnen von hier aus mitteilen das auch bei einen längeren Werkstattaufenthalt, weder Leihwagenkosten über uns, noch die Batteriekosten erstattet werden. Wir bedauern sehr Ihnen von hier aus nicht entgegenkommen können.“ [sic!]

Der Name der zuständigen Mitarbeiterin lässt eigentlich auf eine deutsche Muttersprachlerin schließen, aber… 7 Fehler in 2 Sätzen machen auf mich echt keinen guten Eindruck.

Wieder heile!

Am 24. Juli erteile ich der Werkstatt den Reparaturauftrag und am 8. August hole ich die ZOE repariert aus der Werkstatt ab.

Eigentlich hätte ich den ausgebauten PEB gern ausgehändigt bekommen, um ihn mit ein paar Experten zu analysieren und vielleicht das fehlerhafte Bauteil ausfindig zu machen. Leider gibt die Werkstatt keine Teile heraus, an deren Austausch sich Renault per Kulanz beteiligt. Angesichts der großzügigen Beteiligung kann ich das verschmerzen. Mögen die Renault-Ingenieure das Ding auseinandernehmen und mögen ihre Erkenntnisse allen zugute kommen.

Nun schnurrt sie wieder, die ZOE. Da mittlerweile praktisch alle richtig teuren Teile ausgetauscht worden sind (um die Antriebsbatterie mache ich mir keine Sorgen, die ist ja gemietet), hoffe ich auf überraschungsarme und in dieser Hinsicht abenteuerfreie weitere 5 Jahre…

Kosten

Warnhinweis: Die folgenden Informationen könnten empfindsame Gemüter schockieren. Drehen Sie ggf. den Ton leiser.

Ein neuer PEB kostet 2.593,98 € netto = 3.086,84 € brutto.

Der Aus- und Einbau sowie diverse Steuergerätetests und Neuprogrammierung selbiger, also der Arbeitslohn („Summe Arbeit“) kostet 815,30 € netto = 970,21 € brutto.

Mit diversen Kleinteilen (Dichtungen, Schrauben, Muttern) und Kühlflüssigkeit belaufen sich die Gesamtkosten auf 3.470,35 € netto = 4.129,72 € brutto.

Dank der von Renault Deutschland gewährten Sonderkulanz muss ich davon nur 1.000,- € netto = 1.190,- € brutto selbst bezahlen.

Puh.